Kybos-Erfolgsideen

Start here

Ihr Veränderungsprozess auf dem Prüfstand: Es wird gut sowieso?!

von Mareike Totzek

Eine Studie zur Change Fitness 2016 (MUTAREE GmbH /Sonja Sackmann) zeigt, dass nur 20% der Befragten ihre Veränderungsinitiative als erfolgreich bezeichnen. Erfolg-reich bedeutet, dass 75% bis 100% der Veränderungsziele erreicht werden. Bei einer Studie in 2014 lag der Wert der erfolgreichen Veränderungsinitiativen noch bei 25%. Das heißt, wir haben einen rückläufigen Trend in der Erfolgsquote von Veränderungsinitiativen in einem Umfeld, welches uns eine zunehmende Lern- und Veränderungsgeschwindigkeit abverlangt.

Immer weniger Veränderungserfolg!

Veränderungsprozesse, die gut gelingen sollen, brauchen eine kompetente Veränderungsplanung und Begleitung. Dafür braucht es viel Know-How und Erfahrung. Es gibt viele Erfolgsfaktoren für gut gelingende Veränderungs-prozesse. Eine Analyse eines Veränderungsprozesses ist alles andere als trivial. Trotzdem kann Ihnen die Beantwortung der folgenden Fragen erste Anhaltspunkte für Handlungsfelder geben, um Ihren Veränderungs-prozess mit neuer Energie zu versorgen.

Stellen Sie sich eine Multiplikationsaufgabe vor, deren Ergebnis Ihr Veränderungserfolg ist. Die Multiplikatoren stehen für die Qualität der Antwort auf jede der Fragen.

Veränderungserfolg=Antwort Frage 1x Antwort Frage 2xAntwort Frage 3

Wie bei jeder Multiplikation gilt: ist einer der Faktoren Null, ist das Ergebnis ebenfalls Null.

Die Antworten auf die Fragen stellen nur die Minimalanforderung oder Grundvoraussetzung für einen gelingenden Veränderungsprozess dar. Fragen Sie sich, ob diese drei Fragen für alle Betroffenen tatsächlich gut beantwortet sind. Gut beantwortet heißt, Klarheit im Kontext der jeweiligen Person. Was bedeutet das für mich und meine Arbeit?

Häufig beschäftigen wir uns bereits mit der Umsetzung (Frage 3),  bevor die beiden ersten Fragen gut beantwortet sind.

In wie weit sind die drei Fragen für Ihren Veränderungsprozess für alle Betroffenen beantwortet?

  1. Warum weg von hier?

Die Beantwortung dieser Frage generiert die Schubkraft für Ihren Veränderungsprozess. Nur wenn der Sinn für eine Veränderung erkannt wurde, haben wir Energie, die Veränderung umzusetzen.

  • Welche inneren und äußeren Einflüsse machen die Veränderung notwendig?
  • Welche ‚Not muss gewendet werden‘?
  • Was passiert, wenn nichts passiert?
  1. Wo wollen wir hin?

Nur ein klares Zielbild, welches attraktiv ist, übt eine Zug-kraft aus. Wer verstanden hat, was am neuen Bild gut ist, wird darauf hinarbeiten, dieses zu erreichen.

  • Was genau wird neu sein?
  • Welchen Nutzen habe ich persönlich, das Team, meine Organisation, unsere Kunden/Lieferanten usw.?
  • Was bleibt vom alten System? Nicht alles wird sich ändern. Die Gewissheit, Teile des Alten bewahren zu können, gibt ein Stück wohltuende Stabilität.
  1. Wie kommen wir dahin?

Ohne Weg ist kein Ziel zu erreichen. Deshalb gilt es einige Aspekte klären, bevor man sich auf die Reise begibt.

  • Welche Ressourcen (Budget und Arbeitszeit) brauchen wir und stehen uns diese zur Verfügung?
  • Welche Strukturen und Prozesse sind von dem Veränderungsprozess betroffen?
  • Wie nehmen wir alle mit ins Boot?
  • Was sind die ersten Umsetzungsschritte?

Zu welchem Ergebnis sind Sie gekommen? Welche Aussicht auf eine erfolgreiche Zielerreichung hat Ihr Veränderungsprozess?

Gerne unterstütze ich Sie persönlich oder Ihre Organisation, damit Ihr Veränderungsprozess gut startet oder neuen Schwung bekommt.

Mein Angebot an Sie: lernen Sie mich und meine Arbeitsweise in einer kostenfreien Erstberatung per Skype kennen.  Ich freue mich auf Ihren Anruf oder eine E-Mail von Ihnen.

Totzek

Mareike Totzek 

Expertin für Veränderungsprozesse, die gelingen

Aus der Praxis für die Praxis.  27 Jahre Konzernerfahrung, zuletzt als Führungskraft eines internationalen, virtuellen Teams.  Selbständige Beraterin, Trainerin und Coach mit langjähriger Erfahrung in ganz unterschiedlichen Branchen und Kontexten.

Systemische Organisationsentwicklerin, systemische Beraterin und Coach mit diversen Weiterbildungen.

Weitere Infos zu Mareike Totzek: Hier

Weitere spannende Artikel: Menschen und Management

Langfristige Kundenbindung durch Trainingsakademien im B2B-Markt/ 4. Teil

Heute setzen wir unsere Kolumne zum Thema „Langfristige Kundenbindung durch Trainingsakademien im B2B-Markt“ fort.

Schwerpunkt im 4. – und letzten Teil für 2018 – ist der Beginn der 2. Phase. Diese startet erst nach Abschluß von Phase eins (alle Mitarbeiter & Führungskräfte wurden intern im Rahmen der Akademie erfolgreich geschult und weiterqualifiziert). Dann beginnt mit der 2. Phase der „Hineinverkauf“ der Trainingsakademie an die Kunden und Handelspartner.

Dafür verwenden wir einen „Argumentationsleitfaden“ für den gesamten Vertrieb. Von der Führungskraft Vertrieb über Key Account- und Account Manager sowie Außendienst als auch Innendienstpersonal, ist dieser für alle Bereiche, die mit Kunden zu tun haben, einsetzbar.

Wie schauen uns nunmehr an, welche

  1. Inhalte / Form / Umfang und
  2. Vorteile- und Nutzenargumente für den Kunden

ein solcher „Argumentationsleitfaden“ enthalten sollte.

Voraussetzung ist erst einmal, dass durch die abgeschlossene Phase 1 alle Mitarbeiter hoch motiviert und von der Trainingsakademie felsenfest überzeugt sind. Denn „nur wer selbst brennt, kann andere anzünden!“. Das gilt auch für so ein komplexes Thema wie eine Trainingsakademie.

Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, sind folgende Mindestanforderungen für ein Hineinverkaufsgespräch mit dem Kunden zu beachten.

Inhalte / Form / Umfang (hier einfach kreativ sein!):

  • max. eine farblich-hochwertige Doppelseite in A4 mit entsprechenden Texten, Bildern, Akademie-Logo, Wegbeschreibung….
  • Alternative: Präsentation auf elektronischen Medien (PC, Pad)
  • Für welche Zielgruppen ist die Trainingsakademie gedacht?
  • z.B. „junge Verkäufer“ beim Handelspartner oder „erfahrene Verkäufer“
  • Beschreibung der Trainingsthemen, Dauer, grobe Agenda mit Referenten, Ort, Zeit, Abendprogramm, Hotelangebote für Übernachtungen der Teilnehmer, mögliche Kosten pro Teilnehmer uvm.
  • Anmeldeformular auf Papier oder elektronisch – am besten gemeinsam mit dem Kunden / Handelspartner besprechen und ausfüllen.
  • Wichtig ist ein Textfeld: was bringt es dem Kunden?“ zu integrieren

Vorteile- und Nutzen für den Kunden:

  • kostengünstige Weiterqualifizierung für jeden Mitarbeiter im Verkauf beim Handelsparnter (Motto: LebensLangesLernen)
  • mehr Hintergrundwissen über die jeweilige Marke / Sortimente / Produkte etc. wird durch interne Trainer vermittelt
  • „neutrale“ Wissensvermittlung & Zusatzqualifikation durch externe Trainer zu Themen wie Verkauf, Kommunikation, Softskills uvm.
  • Ein Netzwerk mit anderen Handelspartnern (und deren Verkäufer) kann entstehen nach dem Motto „wir sitzen alle in einem Boot!“
  • Ein Netzwerk mit alle anderen Mitarbeitern im Unternehmen die an der Umsetzung der Trainingsakademie beteiligt sind (Produktmanager, Marketing, Anwender, Servicepersonal, Kundendienst, Logistik, uvm.)
  • Wohlfühlfaktor und Betreuung vor Ort mit „Fun-Charakter“ (Belohnung für erfolgreiche Verkäufer)
  • das Ergebnis: es entsteht eine engere Bindung zu Menschen / Marke / Partnern, was sich auf den Verkauf und die Beratung bei Endkunden positiv bemerkbar machen wird!

Natürlich liefert dieser Argumentationsleitfaden nur einen ersten Eindruck und ist nicht komplett. Je nach Kunden, und Branchensituation sollten die Argumente für die Gesprächspartner beim Kunden angepasst werden.

Aus eigener Erfahrung ist es ratsam, diesen Argumentationsleitfaden inhaltlich im Rahmen eines Workshops vom Vertrieb selbst erarbeiten zu lassen. Dies trägt nochmals ein Stück zur Identifikation der zu verkaufenden Trainingsakademie bei. Die optische Umsetzung kann dann von Marketing oder einer Agentur übernommen werden.

Für weitere Fragen zu Ihrer Trainingsakademie erreichen Sie mich per Mail

vitocco@kybos-training.de oder mobil +49 0160 / 36 75 112.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Herzliche Grüße aus Köln,

Ihr Vertriebstrainer und Experte für Trainingsakademien

5888 bb

Christian Vitocco

Folgende Referenzprojekte habe ich erfolgreich umsetzen können:

Folie4

 

Langfristige Kundenbindung durch Trainingsakademien im B2B-Markt/ 3. Teil

Heute setzen wir unsere Kolumne zum Thema „Langfristige Kundenbindung durch Trainingsakademien im B2B-Markt“ fort.

Schwerpunkt im 3. Teil der Kolumne sind die idealen Voraussetzungen und möglichen Maßnahmen (Aktivitäten) in einer Trainingsakademie am Beispiel von produzierenden Unternehmen (also Hersteller, die über den 2-stufigen Handel Ihre Produkte vertreiben).

Ein wesentliche Voraussetzung für eine Implementierung einer Trainingsakademie im B2B-Markt ist es, einen strategischen Wettbewerbsvorteil zu erhalten. Idealerweise ist das produzierende Unternehmen der 1. Anbieter in der Branche / Marktumfeld, der eine Trainingsakademie einführt, um sich so einen Vorsprung vor seinen Wettbewerbern zu sichern. Auch für internationale Markenunternehmen, die in ihren Heimatmärkten bereits sehr erfolgreich sind und nun in den deutschen Markt einsteigen möchten, kann sich die Einführung einer Trainingsakademie als USP rentieren.

In einem konkreten Fall, den ich vor einigen Jahren begleiten durfte, hat ein amerikanischer Elektrowerkzeughersteller die deutschen Wettbewerber mit einem professionellen „3-Jahres-Garantie-Konzept“ für alle Produkte überrascht und den Markt ziemlich aufgewirbelt. Die Auswahl der Handelspartner wurde auf max. 300 Händler in Deutschland festgelegt, so daß eine „Vertriebs-Exklusivität“ entstanden ist. Die Verdienstmöglichkeiten für die Händler, die sich zu 100 Prozent dem Konzept angeschlossen hatten, waren sehr aussichtsreich. Hinzu kamen noch individuelle Maßnahmen in der Trainingsakademie dieses amerikanischen Herstellers, die ein umfangreiches Zusatzpaket für die 300 Händler bedeuteten.

Eine weitere Voraussetzung ist die Langfristigkeit, mit der eine solche Trainingsakademie geplant werden sollte. Kundenbindung entseht nicht von heute auf morgen und es bedarf einer strategischen Planungssicherheit mit entsprechenden Budgets für einen Zeitraum von mindestens 2 bis ca. 5 Jahren.

Je nach Marktumfeld und Branchensituation sind weitere Voraussetzungen zu prüfen!

Aus Sicht eines Vertriebstrainers und Experten für die Implementierung von Trainingsakademien sind die Möglichkeiten an Maßnahmen (Aktivitäten) unzählig. Aus meiner Erfahrung empfehle ich, in der 1. Phase (intern) mit einer bis maximal zwei Zielgruppen zu starten. Als sehr nützlich hat sich der eigene Vertrieb (Außendienst & Innendienst) erwiesen, da er in der Regel die Kunden zukünftig von der Trainingsakademie begeistern und überzeugen soll. Getreu nach meinem Motto: „Betroffene zu Beteiligten machen“!

Neben klassischen Verkaufsschulungen können individuelle Themen (Persönlichkeit, Selbstmanagement usw.) angeboten werden, um den Vertrieb für die Anforderungen am Markt zu qualifizieren.

Einen Marketingpart mit Themen über Marktentwicklung und Trends, Wettbewerber, Markenstrategie des Unternehmens, E-Commerce (Online-Shop), Garantie-Themen uvm. dient als nützliches Werkzeug für den Vertrieb, um sich mehr Wissen anzueignen.

Im unserem Fall von prodzierenden Unternehmen bieten sich als Maßnahmen Anwendungsschulungen an. Hier werden von Fachleuten die Produkte vorgeführt und angewendet, Wettbewerbsvergleiche durchgeführt, neue Produkte „hands-on“ vorgestellt uvm. Jeder Verkäufer kann selbst einmal alle Produkte anwenden und bekommt mehr technisches Wissen vermittelt.

Je anspruchsvoller die technischen Produkte und Sortimente sind, fallen Service- und Reparaturleistungen seitens der Unternehmen an. In diesem Segment können ebenfalls Trainingsmaßnahmen für technische Servicekräfte und/oder Verkäufer mit technischem Know-How aufgesetzt werden. Auch mehr „Dienstleistung am Kunden“ können Themen sein, die die Kundenfreundlichkeit ausbauen sollen.

Last but not least, sind auch Führungskräfte aus dem Vertrieb in diese Maßnahmenreihe zu integrieren. Mit strategischen Trainings- und Workshop-Maßnahmen lassen sich Themen wie z.B. „Neukundengewinnung mit Produkt XY“ oder „Nischen finden im Marktsegement Z“ zukunfts- und richtungsweisend umsetzen.

Die Aufzählung dieser internen Maßnahmen ist sicherlich noch nicht komplett. Es bedarf einer kreativen Herangehensweise, um für sein Unternehmen die optimalen Aktivitäten je nach Zielgruppe für eine Trainingsakademie zu finden.

Die 2. Phase startet erst nach Abschluß von Phase eins, wenn alle internen Mitarbeiter das gleiche Wissen erfahren haben. Dann beginnt der „Hineinverkauf“ der Dienstleistung „Trainingsakademie“.

Welche Vorteile- und Nutzenargumente ein solcher „Argumentationsleitfaden“ für die eigenen Verkäufer enthalten sollte, lesen Sie in der 4. Ausgabe meiner Kolumne ca. Ende September 2018.

Für weitere Fragen zu Ihrer Trainingsakademie, erreichen Sie mich per Mail

vitocco@kybos-training.de oder mobil +49 160 / 36 75 112.

Herzliche Grüße aus Köln,

Ihr Vertriebstrainer und Experte für Trainingsakademien

5888 bb

Christian Vitocco

 

 

Langfristige Kundenbindung durch Trainingsakademien im B2B-Markt/ 2. Teil

Heute setzen wir unsere Kolumne zum Thema „Langfristige Kundenbindung durch Trainingsakademien im B2B-Markt“ fort.

Schwerpunkt im 2. Teil der Kolumne sind die wesentlichen Gründe für die Implementierung einer Trainingsakademie am Beispiel von produzierenden Unternehmen (gemeint sind z.B. Hersteller, die über den 2-stufigen Handel ihre Sortimente verkaufen).

Ein Hauptgrund für eine Trainingsakademie ist das Alleinstellungsmerkmal in der jeweiligen Branche. Auf Grund eines immer stärkeren Wettbewerbs im nationalen und internationalen Marktumfeld und der technischen Vergleichbarkeit von Produkten, kann eine Trainingsakademie einen echten Mehrwert für den Hersteller bieten.

Eine Trainingsakademie bietet die Gelegenheit, die Herstellermarke(n) „erlebbarer“ zu machen durch Maßnahmen, die den Kunden enger an die Marke(n) binden wie z.B. frühzeitiger Austausch mit dem Kunden bei der Einführung neuer Produkte und Sortimente, technische Innovationen in der Frühphase dem Kunden vorstellen und final entscheiden lassen, Anwendungsmöglichkeiten der Neuheiten aufzeigen, Absatzmöglichkeiten für neue Zielgruppen präsentieren uvm.

Weiterhin kann in einer Trainingsakademie ein reger Austausch zwischen verschiedenen Funktionsbereichen (GL, Vertrieb, Marketing, Design, F&E…) des Herstellers und des Kunden stattfinden. Allein diese „zwischen-menschliche“ Komponente bindet beide Parteien enger aneinander und das Verständnis für die Situation des Anderen wächst. Jede Partei bekommt somit einen besseren Einblick vom Anderen („Blick hinter die Kulissen“). Auch sollte der „Fun-Faktor“ bei gemeinsamen Events im Rahmen der Trainingsakademie nicht unterschätzt werden!

Ein weiterer Grund für die Implementierung einer Trainingsakademie sind die (fast) unendlichen Möglichkeiten der Qualifikationen von unterschiedlichen Zielgruppen auf Hersteller- und Kundenseite. Egal, ob Auszubildende und unerfahrene Verkäufer zu Verkaufstechniken geschult werden, oder erfahrene Verkäufer auf beiden Seiten „den Feinschliff“ erhalten, um noch professioneller beim Endkunden aggieren zu können, für JEDEN gibt es die Gelegenheit sich individuell weiter zu qualifizeren. Und dennoch achtet der Hersteller darauf, dass ALLE beteiligten Zielgruppen (Führungskräfte, Marketing, Produkt-Manager, Service-Kräfte, Anwender, Verkaufs-Innendienst uvm.) eine umfassende, fachliche sowie persönliche Weiterbildung erhalten.

Auch auf Kundenseite können neben dem Marken- und Sortimentswissen des Herstellers zusätzlich individuelle Anforderungen an das Personal (kostengünstig) geschult werden. Somit erübrigen sich weitere, externe Schulungen bei neutralen Anbietern (z.B. HWK, IHK, VHS etc.), die zusätzlich bezahlt werden müssen. Zeitlich werden die Kundenmitarbeiter somit nur einmal „freigestellt“, da die ganzheitliche Qualifikation vor Ort beim Hersteller in der Trainingsakademie stattfindet.

Viele Hersteller bedienen sich dabei eines professionellen Trainerteams, das sowohl aus Fachexperten aus dem eigenen Hause besteht und externen Trainern, die mit Ihren Erfahrungen ganz neue Aspekte, Techniken sowie Methoden einbringen. Eine typische Win-Win-Situation für alle beteiligten Parteien in einer Trainingsakademie.

Grundsätzlich sollte auf Seiten der Hersteller berücksichtigt werden, dass die Implementierung einer Trainingsakademie über einen längeren Zeitraum geplant wird. Aus meinen Erfahrungen als Experte für Trainingsakademien mindestens 2 Jahre, idealerweise bis zu 5 Jahre. Es lohnt sich auf alle Fälle für die Herstellerseite als auch die Kundenseite, ihre Zeit und Energie in eine Trainingsakademie einzubringen. Letztendlich wollen beide Parteien den gemeinsamen ENDKUNDEN (z.B. Handwerker etc.) von Ihren Produkten und Dienstleistungen nachhaltig überzeugen und ebenfalls langfristig an sich binden.

In der nächsten Ausgabe der Kolumne, sie erscheint Ende August 2018, sprechen wir über weitere Voraussetzungen und Maßnahmen, um eine Trainingsakademie erfolgreich zu implementieren.

Wer jetzt schon neugierig ist, kann sich gerne mit PN an mich wenden:

per Mail: vitocco@kybos-training.de oder Mobil: +49 (0) 160 / 36 75 112.

Herzliche und sonnige Grüße aus Köln,

Ihr Vertriebstrainer und Experte für Trainingsakademien

5888 bb

Christian Vitocco

 

 

 

Selbstführung – der Weg aus der Überforderung

von Gregor Heise

Die heutige Zeit stellt an Sie als Führungskraft besondere Anforderungen. Sie kennen vielleicht das Gefühl, die Dinge immer weniger im Griff zu haben. Die täglichen Anforderungen bringen Sie manchmal an Ihre Leistungsgrenze. Vielleicht haben Sie auch öfter das Gefühl, hart zu arbeiten aber wenig wirklich Wichtiges am Ende des Tages zu erreichen. Das kann ganz schön frustrierend sein!

Doch wie können Sie es schaffen, Ihren Arbeitstag wieder mehr unter Ihre Kontrolle zu bekommen?

Der Schlüssel zu mehr persönlicher Freiheit und Kontrolle liegt in Ihnen selbst – in Ihrer Fähigkeit zur Selbstführung. Peter Drucker hat dies so ausgedrückt, dass eine Führungs-kraft im Grunde nur eine Person führen kann und muss: sich selbst.

Gefragt ist also eine gut entwickelte Selbstführung.

Doch was gehört alles zur Selbstführung dazu?

  • An erster Stelle steht die Selbsterkenntnis. Wer um seine Stärken und Schwächen bescheid weiß und gelernt hat, damit umzugehen, gewinnt Führungssicherheit.
  • Wer sich selbst gut führen kann, hat eine große Verhaltensbandbreite und ein gutes Gespür dafür, welches Verhalten im Augenblick sinnvoll ist.
  • Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt ist eine klare Vision. Wenn Sie wissen, wohin die Reise gehen soll, können Sie auch in unruhigen Zeiten Kurs halten.
  • Nur Visionär zu sein genügt nicht. Wichtig ist auch die Rollenklarheit verbunden mit einer persönlichen Mission. Sie sollten wissen, was Ihr Auftrag im Unternehmen ist. Das hilft Ihnen bei der Fokussierung!
  • Wer als Führungskraft erfolgreich sein will übernimmt Verantwortung und erkennt Handlungsmöglichkeiten.
  • Tools zur Selbstorganisation sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Selbstführung.
  • Schließlich benötigen Sie zur erfolgreichen Selbstführung auch Selbststeuerungskompetenzen. Im Grunde geht es dabei darum, seine psychischen Prozesse so abzustimmen, dass man die geeigneten Schritte unternimmt um ein gewähltes Ziel zu erreichen. Hier geht es um die Entwicklung von geeigneten Einstellungen, der Fähigkeit zur Selbstmotivation und der entsprechenden emotionalen Steuerung.

Sie sehen, dass zur Selbstführung eine ganze Menge an Aspekten gehört. Eine zentrale Stellung nehmen dabei die Selbststeuerungskompetenzen ein.

Gerade im Bereich der Selbststeuerungskompetenzen hat die psychologische Forschung große Fortschritte gemacht.

Weitere spannende und inspirierende Artikel der neuen Ausgabe von                       Menschen und Management finden sich hier: Menschen und Management 03/2018

Komponenten der Selbststeuerung

So ist es heute möglich, eine Vielzahl an Komponenten der Selbststeuerung zu erfassen. Im Wesentlichen besteht die Selbststeuerung aus den 4 Hauptkomponenten:

  1. Selbstregulation – Haben Sie das Gefühl, den eigenen Zielen und Ihren Werten entsprechend zu handeln?
  2. Selbstkontrolle – Wie gut gelingt es Ihnen, ein Ziel hartnäckig zu verfolgen und Frustrationstoleranz mitzubringen?
  3. Handlungsinitiative – Wie handlungsbereit sind Sie oder schieben Sie gerne Dinge auf?
  4. Selbstzugang –Wie gut ist es um Ihre Stressregulation bestellt? Können Sie Misserfolge gut bewältigen?

Diese 4 Komponenten der Selbststeuerung zu entwickeln ist ein entscheidender Schritt um als Führungskraft erfolgreich zu sein.

mathias-arlund-493818-unsplashDie Selbstregulation entwickeln Sie durch eine klare Mission. Wenn Sie wissen, wofür Sie stehen und was der Sinn Ihrer Tätigkeit ist hilft das Ihnen, auch schwierige und turbulente Zeiten gut zu überstehen.

Nehmen Sie sich einmal Zeit für sich und notieren Sie, was Ihnen an Ihrem Job Spaß und Freude macht und bei welchen Tätigkeiten Sie die Sinnhaftigkeit Ihres Handelns am meisten spüren. Dabei kommt es darauf an, jene Motivatoren zu entdecken, die aus Ihnen selbst kommen, die Sie mit einem Sinnerleben verknüpfen. Eine gute Selbstregulation führt automatisch zu einer Fokussierung auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben und lässt Sie jene Ziele und Visionen in den Blick nehmen, für die Sie sich wirklich einsetzen wollen.

Bei der Selbstkontrolle geht es mehr um den planerischen Aspekt der Selbstführung. Ein attraktives Ziel alleine reicht noch nicht aus, damit Sie es auch tatsächlich erreichen. Auf dem Weg zum Ziel sind noch viele Schritte nötig. Es tauchen vielleicht auch Schwierigkeiten auf. Wenn Sie sich einen Plan machen, die Schritte zum Ziel bedenken dann haben Sie eine Route, der Sie folgen können. Das hilft Ihnen, voranzukommen.

Ein noch so guter Plan hilft aber nichts, wenn nicht die Handlungsinitiative hinzukommt. Es gibt viele Menschen, die wissen was sie wollen, die auch einen klaren Plan haben aber trotzdem nicht „in die Gänge“ kommen. Der Psychologe Julius Kuhl hat herausgefunden, dass ein bestimmtes psychisches System in unserem Gehirn für die Umsetzung von Absichten notwendig ist. Dieses System wird dann aktiv, wenn man sich in einer positiven Stimmung befindet.

Flow durch gezielte Entwicklung positiver Emotionen

Sie kennen das sicher aus dem eigenen Erleben: wenn Sie „gut drauf“ sind, dann läuft es einfach gut und die Dinge gehen leicht von der Hand. Wenn Sie dann noch Tätigkeiten durchführen, die Sie mit Ihrem persönlichem Sinn oder Ihrer Mission verknüpfen, kann es leicht sein, dass Sie in einen Flow-Zustand geraten. Und in diesem Zustand gelingen selbst knifflige Aufgaben besonders gut!

Also: möchten Sie rasch Ihre Ziele verwirklichen dann versuchen Sie gezielt, Gefühle wie Freude, Spaß, Enthusiasmus etc. zu entwickeln. Auch Belohnungen können ein Ansporn sein und zünden den Umsetzungs-turbo. Bemühen Sie sich auch um eine gute Stimmung in Ihrem unmittelbaren Umfeld. Eine Kultur der Negativität sollten Sie in Ihrem Team nicht zulassen. Sorgen Sie für eine Kultur der Wertschätzung in Ihrer Organisation.

Eine der größten Herausforderungen für Führungskräfte ist der Umgang mit Stress. Zwar ist ein gewisses Maß an Stress durchaus positiv! Mäßiger Stress fördert sogar den Zugang zu den inneren Ressourcen. Das bereits erwähnte Flow-Erleben ist nicht nur ein Resultat einer guten Stimmung, sondern auch von einer mäßigen Überforderung, die den Organismus zu höherer Leistung anspornt. Auf eine solche Anspannungsphase sollte jedoch unbedingt eine Erholungsphase folgen.

Wechsel von Anspannung und Erholung

k-s8-ten-0621Wenn diese Erholungsphasen ausbleiben, dann befindet sich der Organismus ab irgendeinem Zeitpunkt im Dauerstress. Dann sinkt nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern man fühlt sich zunehmend von seiner Tätigkeit entfremdet. Vielleicht kennen Sie selbst dieses Gefühl, wenn nach einem hektischen Tag zwar vieles erledigt

wurde, Sie jedoch das Gefühl haben, nicht die „eigentlichen“ Dinge angepackt zu haben. Das sind eindeutige Anzeichen dafür, dass Sie sich in einer Stressphase befanden, die Ihnen nicht gutgetan hat.

In Kontakt mit sch selbst kommen

Um Stress zu reduzieren hilft es, wenn Sie öfters am Tag in Kontakt mit sich selbst kommen. Ein einfaches Mittel dazu ist Achtsamkeit. Damit ist gar nichts Esoterisches gemeint. Es kommt nur darauf an, dass Sie mehrmals am Tag bewusst im „Hier-und-Jetzt“ sind und spürend wahrnehmen, wo Sie sich befinden, wie sich Ihr Körper anfühlt und was Sie gerade tun. Probieren Sie es einfach einmal aus! Am besten bei Routinetätigkeiten wie: Hände waschen, Zähne putzen oder zum Auto gehen. Das alles sind Gelegenheiten, dass Sie sich darauf konzentrieren, was Sie gerade tun – statt mit den Gedanken ganz woanders zu sein. Auch Meditation wäre ein guter Ansatzpunkt – bedarf jedoch etwas Übung.

Eine weitere Stressquelle sind Misserfolge und Fehler. Kein Mensch ist perfekt – Sie auch nicht. Kein Mensch hat gerne Misserfolge – Sie auch nicht. Die Misserfolgsbewältigung ist eine wichtige Komponente in der Selbstführung. Manche Führungskräfte setzen alles daran, dass gar keine Fehler entstehen. Bis zu einem gewissen Grad ist diese Sorgfalt auch notwendig. Es gibt jedoch auch Führungskräfte, die aus Angst vor Fehler in den Perfektionismus flüchten. „Nur ja nichts übersehen und nicht falsch machen“ ist häufig die Devise. Diese Arbeitshaltung führt jedoch zu Stress und auch zur Überängstlichkeit. Und wer überängstlich ist, der wird immer weniger handlungsinitiativ oder traut sich keine Entscheidungen zu.

Daher meine Tipps:

  • Arbeiten Sie nach dem Pareto-Prinzip: 80% Energieeinsatz sind genug!
  • Trauen Sie sich öfters einmal intuitiv – aus dem Bauch heraus – zu entscheiden, statt ewig zu analysieren

Und wenn einmal etwas schiefgelaufen ist?

Dann nehmen Sie es als willkommene Lernerfahrung und machen Sie es das nächste Mal besser! Verfallen Sie nicht ins Grübeln, sondern notieren Sie sich Ihre Lernerfahung.

Übrigens: Ihre Selbststeuerungskompetenzen können Sie mittels eines wissenschaftlich fundierten Tests von Julius Kuhl in 20 Dimensionen kennenlernen. 15 Minuten Zeitinvestition genügen und Sie erhalten eine komplette Analyse Ihrer Selbststeuerungspotenziale. Dazu gibt es konkrete Tipps zur Verbesserung in Form einer schriftlichen Auswertung. In einem persönlichen Rückmeldegespräch erhalten Sie auf Wunsch noch mehr Hinweise, wie Sie Ihre Selbstführung gezielt verbessern können. Auch ein individuelles Coaching ist möglich.

Heise_Foto_3

Gregor Heise

Er hat eine systemische Berater-Ausbildung und eine Zertifizierung in der TOP-Diagnostik von Prof. Dr. Julius Kuhl. Gregor Heise verhilft Unternehmern und Führungskräften zu mehr Selbstwirksamkeit und Gelassenheit durch Selbstführung.

Mehr zu ihm hier: Kybos-training.de

 

 

Langfristige Kundenbindung durch Trainingsakademien im B2B-Markt

Heute starten wir mit der neuen Kolumne: langfristige Kundenbindung durch Trainingsakademien im B2B-Marktumfeld!“

Eine Frage, die viele Unternehmer bzw. Führungskräfte im B2B-Markt umtreibt:

„Wie binden wir unsere Geschäfts- und Handelspartner langfristig an unsere Marke(n) bzw. Unternehmen?“

Je nach dem, in welchem Marktumfeld Sie sich bewegen, befindet sich Ihr Unternehmen oft selbst in Transformationsprozessen. Ein dreistufiges B2B2C-Denken bestimmt das Handeln:

„Was müssen wir tun, damit unser Kunde seinen (End-)Kunden überzeugen kann?“

Branchenbeispiele sind u.a. Architekturbüros, Immobilien- und Facility-Management, ebenso Fachgroßhändler, Medien und Logistikunternehmen, größtenteils auch die produzierende Industrie. Bleiben wir beim Beispiel „produzierende Industrie“!

Sicherlich offerieren Sie Ihren Fachhandelspartnern bereits einige Dienstleistungen, die dem systemischen Ansatz gerecht werden, d.h. alles aus einer Hand wie z.B. E-Business-Lösungen mit Online-Shop, 100%tige Lieferfähigkeit, zusätzliche Service-Leistungen, umfassende Produktschulungen uvm.

Zukünftig wird es von großer Bedeutung sein, wie Ihr gezielter Ausbau von Beratungskompetenzen für Ihren Fachhandelspartner aussehen wird.

Die Lösung:

die Implementierung einer individuellen Trainingsakademie zur langfristigen Kundenbindung!

Ziel ist es, im Rahmen der Trainingsakademie vielseitige Maßnahmen für die Mitarbeiter Ihrer Fachhandelspartner anzubieten, um diese von Ihrem Unternehmen (Marken) zu begeistern. Diese Maßnahmen sind speziell auf die Markenstrategie Ihres Unternehmens und Anforderungen in Ihrer Branche ausgerichtet und helfen, einen wichtigen Beitrag zur Erreichung Ihrer Umsatz- und Wachstumsziele zu leisten.

Welche Maßnahmen unter dem Dach einer Trainingsakademie beinhaltet sind und wie der Aufbau aussehen könnte, behandeln wir im nächsten Beitrag. Dieser erscheint Ende Juli 2018.

Ich freue mich auf Sie!

Ihr Vertriebstrainer & Experte für Trainingsakademien zur Kundenbindung B2B

Christian Vitocco

5888 bb

 

 

Was ist die „Offensive Mittelstand“ und was haben Sie davon? von Dr. Angelika Marighetti

Was ist die „Offensive Mittelstand“?

Für Mittelständler ist es besonders wichtig, ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern. Auch wenn niemand genau weiß, was die Zukunft bringen wird, so sind einige Themen und Herausforderungen durchaus schon bekannt: zum Beispiel die demographische Entwicklung und die damit zusammenhängende Veränderung des Arbeitsmarktes oder die digitale Transformation (Mittelstand 4.0).

Um den Mittelstand in seiner großen Vielfalt zu unterstützen und zu fördern, der nach wie vor der Motor der deutschen Wirtschaft ist, hat sich eine nationale Initiative und Interessengemeinschaft von öffentlichen und privaten Organisationen und Verbänden unter dem Namen „Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland“ gegründet.

Kostenlose Checks

Die „Offensive Mittelstand“ unterstützt die Unternehmen, indem sie speziell auf den Mittelstand zugeschnittene „Checks“ zu unterschiedlichen Themen kostenfrei zur Verfügung stellt.

Bild1

Diese „Checks“ ermöglichen es, kurz und prägnant eine Einschätzung des eigenen Unternehmens sowie eine klare Identifikation von Verbesserungsmöglichkeiten und Handlungsfeldern.

Speziell geschulte BeraterInnen

Speziell geschulte Beraterinnen und Berater der „Offensive Mittelstand“, die viel Erfahrung mit mittelständischen Unternehmen haben, können dann bei den Themen unterstützen, die das Unternehmen nicht selbst umsetzen kann oder will.

Was haben unsere Kunden davon?

Kybos-Training bietet Ihnen neben unserem bewährten Methoden- und Kompetenz-Know-How ebenfalls die Unterstützung als „Berater der Offensive Mittelstand“ an.

Wir führen mit Ihnen gemeinsam die praxisnahen Unternehmens-Checks zu unterschiedlichen Themen durch oder besprechen das Ergebnis der von Ihnen alleine durchgeführten Checks. Diese geben genau Auskunft darüber, wie Sie im Vergleich zu Ihren Wettbewerbern aufgestellt sind und wo in Ihrem Unternehmen Verbesserungsmöglichkeiten liegen.

Maßgeschneiderte Unterstützung in allen Phasen der Transformation durch unsere erfahrene BeraterInnen

Natürlich lassen wir Sie mit den Ergebnissen nicht alleine, sondern begleiten Sie und Ihr Unternehmen, die identifizierten Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.

Die Unternehmens-Checks beziehen sich auf die wichtigen Bereiche „Führung“, „Personalentwicklung“, „digitale Transformation (Mittelstand 4.0)“, „Unternehmenskultur“, „Teamentwicklung“ etc.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, vereinbaren Sie ein kostenfreies Erstgespräch mit einer unserer Beraterinnen oder Berater „Offensive Mittelstand“.

Kontakt: marighetti@kybos-training.de

Wir unterstützen Sie, auch in Zukunft  erfolgreich zu bleiben!

 

DrMarighetti

 

Dr. Angelika Marighetti

lebt in Frankfurt a.M., ist Change-Managementberaterin, Trainerin und Coach.      Als Beraterin der „Offensive Mittelstand“ unterstützt sie Unternehmen, Herausforderungen zu meistern und sich für die Zukunft fit zu machen.

Kontakt: marighetti@kybos-training.de

Autoren